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Uzi

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  1. Hab ich zum Glück recht selten, kenne ich aber auch. Gerne mal in Baustellen (mit diesen Metall-Leitplanken in den Spuren) oder bei Schildern am Straßenrand. Ist aber längst nicht so häufig wie bei Sascha Fahrnünftig, sonst wäre ich schon bei der Werke vorstellig geworden.
  2. Das habe ich auch schon beobachtet (Passat B8, MJ 2019). Meist scheint er die Fahrzeuge an der Ampel dann zu erkennen, wenn die noch ein gaaanz klein wenig rollen, während sie in den Erfassungsbereich kommen. Stehen die Fahrzeuge aber still, während man in den Erfassungsbereich reinkommt, dann erkennt er sie nicht. Ich habe, als ich mal einen neueren VW (ein SUV) als Ersatzwagen hatte, gemerkt das dieser problemlos stehende Fahrzeuge erkannte. Leider damals kein VCDS dabei gehabt. Der Wagen hat aber auch die Stahlbetonwand der Tiefgarage als Fahrzeug erkannt.
  3. Was macht denn die Einstellung "IP Mode"? Das mit der alternativen Adresse kann man versuchen. Ich habe damit aber keine Erfahrunsgwerte.
  4. Mal eine Frage an die Nex-Net-Besitzer: Kann man das Hex-Net für den AP-Modus so konfigurieren, dass es a) ein bestimmtes Netzwerk verwendet und b) kein DHCP bietet? Zu dem Thema mit dem Heimnetz: Sollte sich keine andere Lösung finden, kann ich folgendes Tool wärmstens empfehlen: https://www.netsetman.com (auch zu finden auf heise.de: https://www.heise.de/download/product/netsetman-21563 ). damit kann man sich verschiedene Netzwerkprofile definieren und ganz einfach zwischen den Profilen hin- und herschalten.
  5. Die IP aus Beitrag #1 ist eine APIPA- bzw. Zeroconf-Adresse, die sich der Rechner selbst vergibt, wenn es nicht gelingt, per DHCP eine Adresse vom Netzwerk zu erhalten. Aber die IP-Adresse (bzw. der zugehörige Netzwerkbereich) aus Beitrag #6 wird vom VCDS-Anschlusstest aus #1 gar nicht angesprochen. Da scheint also schon die komplette IP-Protokollebene nicht richtig zu arbeiten. Man könnte bei bestehender Verbindung zum WLAN mal versuchen, in der Kommandozeile die Befehle "ipconfig /release" und anschließend "ipconfig /renew" auszuführen. Das erzwingt einen neuen Versuch, dem Rechner per DHCP eine Adresse zuzuweisen. Alternativ dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem 192.168.0.1er Netz zuweisen, z.B. 192.168.0.15 mit Subnetzmaske 255.255.255.0. Im mittleren Bild aus Beitrag #4 kann man das machen ("Folgende Adresse verwenden"). Im Worst Case hat der Netzwerkstack auf dem Rechner einen weg. Sowas zu reparieren ist ausgesprochen nervig.
  6. Muss man hier eventuell die Motorhaube öffnen, damit das Auslesen klappt?
  7. Die sehen nur die Admins und du selbst. Meine siehst du ja hoffentlich nicht, oder?
  8. Mit einem aktuellen Autoscan und zusätzlich der Information, um welches Fahrzeug es überhaupt geht, ist die Chance, hier jemanden zu finden, deutlich höher als mit den bisher bekannten Informationen.
  9. Ist denn bei dem Rechner die UAC aktiv? Die UAC (User Account Control) ist der Teil im Betriebssystem, der diese Rückfragen "Wollen Sie xyz zulassen?" erst erzeugt. Wenn die UAC bei der Installation ausgeschaltet ist, dann kann es, trotz vermeintlich korrekter Benutzerrechte, bei manchen Programmen zu seltsamen Verhalten kommen. Um die Einstellungen zu prüfen, in Win7 einfach unter Start - Ausführen "UAC" eingeben. Dann sollte der passende Vorschlag kommen und man kann sich die Einstellungen anschauen.
  10. Nochmal ganz kurz was zum Netzwerk, dann bin ich auch still. Das Gateway hat nichts mit dem DNS zu tun, auch wenn es dort hindeutet. Für mich sieht das stark danach aus, als ob in der Eingabemaske für eine feste IP-Einstellung im HEX-NET einfach das entsprechende Feld fehlt oder aber Ross-Tech die IP-Adresse des Server fest im Code hinterlegt hat (letzteres wäre nur dämlich). Was Christian macht, ist dem HEX-NET per DHCP stets die gleiche IP zuzuweisen (das klappt bis zum nächsten Routertausch oder Router-Werksreset), anstatt die IP im HEX-NET fest zu hinterlegen. Per DHCP wird neben IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway auch immer ein DNS-Server an das Gerät übergeben. Ein 10.x.y.z Netzwerk ist nichts ungewöhnliches, es gehört wie auch 192.168.x.y und 172.16.x.y zu den privaten Netzwerken, welche man eben intern, also "außerhalb" des Internets, nutzen kann. Der einzige unterschied zwischen den dreien sind die möglichen maximalen Größen der zusammenhängenden Netzwerksegmente. Siehe auch Wikipedia.
  11. Kann es sein, dass bei einer fixen IP-Adressen die notwendigen weiteren Angaben wie Subnetzmaske, DNS und Gateway fehlen? Ich hab jetzt kein HEX-NET, aber das klingt ein wenig danach.
  12. Mal eine Frage: Ich meine mal gehört zu haben, das schwarze HEX-NET kann keinen Kanal 13. Ist die Info falsch und wenn nein, kann das blaue den Kanal?
  13. Vielen Dank für die Rückmeldung. Es hat mich zugegebenermaßen sehr erstaunt, dass Win10 auf Tablets solchen Aufwand erfordert. Klasse, dass du das durchgezogen hast und ich drücke auch die Daumen für die letzten Tests.
  14. Win10 kann man über das Media Creation Tool (jeweils in der aktuellen Version) direkt bei MS herunterladen. Wenn man eine ISO erstellen will, braucht man IIRC eine Dual-layer DVD zum brennen. Ein Stick sollte mindestens 8, besser 16GB haben. Mehr Infos hier: https://www.heise.de/download/product/windows-media-creation-tool
  15. Wenn das Win10 mit dem Key vom 8.1er (ist der noch lesbar? Wenn ja, abfotographieren und gut weglegen) auf der Maschine aktiviert wurde, sollte mit etwas Glück das neu installierte Win10 die Lizenz erkennen, selbst wenn man den 8.1er Key eingibt. Ich glaube auch offen gesagt nicht, dass die SSD kein SMART hat. Es wäre die erste ohne, die mir begegnet, da es SMART schon weitaus länger gibt. Zum Auslesen kann man notfalls auf ChrystalDiscInfo zurückgreifen oder ähnliches. Interessant sind vor allem die "Pending sectors" sowie die defekten Sektoren (weiß gerade die Bezeichnung nicht). Manchmal ist SMART auch im BIOS deaktiviert (Default), um Bootzeit zu sparen. Chkdsk findet defekte Platten nicht zwingend, gerne erst, wenn es zu spät ist.
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